Montag, 2. Mai 2016

Chilli´s schrecklicher Unfall [Teil 1]


Lange, sehr, sehr lange habe ich überlegt, ob ich diese Geschichte noch einmal veröffentliche. Da es nun aber einmal Chilli´s Geschichte ist, welche zudem zeigt, was für eine starke Kämpferin sie ist, welch großes Herz und welch Lebensmut sie hat, ist meine Entscheidung auf die Veröffentlichung gefallen. 
Es geschah am 27.Oktober 2014, einem Tag, welchen ich nie vergessen werde... Einem Tag, an welchem für meine Familie und mich die Welt zusammenbrach... Einem Tag, an welchem ich mit einer gesunden und vergnügten Chilli erwachte und um kurz vor Mitternacht noch nicht einmal wusste, ob sie ihn überhaupt überlebt... Einem Tag, an welchem wir seither Chilli ihren zweiten Geburtstag im Jahr feiern... 



Es geschah gegen 17 Uhr. Meine Oma mit den beiden Collies und ich mit Chilli, kamen gerade von einem ausgedehnten Spaziergang zurück. Meine Großeltern wohnen in einem kleinen, ziemlich abgelegenen Dorf und Chilli läuft die wenigen Meter vom Auto bis zum Hoftor immer ohne Leine läuft, verirrt sich nicht zufällig doch einmal ein Radfahrer oder Wanderer auf den einsamen Feldweg. Alle drei Hunde liefen also ohne Leine. Moreno war bereits  im Hof drinnen, gefolgt von Chilli, als Iden ganz hinten auf dem Feldweg eine Katze ausmachen konnte und anschlug. Die Katze blieb zunächst  wie erstarrt sitzen, Chilli von Idens anschlagen animiert, kam wieder raus und preschte in vollem Galopp über den Feldweg und das anschließende Feld.  Schreien konnte ich wie ich wollte. Dann sah ich sie in einem Gebüsch verschwinden und dachte mir so: „Na ja, da rettet sich die Katze jetzt auf den Baum, Chilli kommt entweder zurück oder bleibt davor sitzen und beginnt zu bellen, so nach dem Motto: „Komm schnell Zweibein und schau, was ich hier hab!“ Allerdings wusste ich, dass da, wo ich Chilli hab verschwinden sehen, ehemalige verlassene Gärten lagen, danach aber Bahngleise kamen und mir wurde auf der Stelle schlecht, heiß & kalt und ich kann gar nicht beschreiben, wie und was noch alles…

Also hab ich schnell die Collies in den Hof gesperrt, wieder nach Chilli gerufen und bin in die Richtung ihres Verschwindens hinterher. Meine Oma sagte noch zu mir ich soll mir keinen Kopf machen, selbst wenn die Katze nicht auf den Baum ist und unter einem Zaun durch in Richtung Gleise, Chilli passe da definitiv nirgendwo durch. Mein Bauchgefühl sagte mir aber das etwas nicht stimmte, denn ich hörte Chilli weder bellen, noch sah ich sie zurückkommen. Also rief ich sie auch im Rennen weiter, bis ich das Geräusch und Leuchten eines Güterwagens von weit her, aber näher kommend vernahm. Von da an war ich kein Mensch mehr, welcher irgendetwas steuern konnte, sondern alles lief nur noch reflexartig ab. Ich begann hysterisch nach Chilli zu schreien, als ich auch schon ein Hupen und kurz danach ein Quieken, nämlich das meiner geliebten Chilli vernahm!!!

Ich kann bis heut nicht sagen, wie ich mich durch das Gestrüpp der verlassenen Gärten gekämpft hab und erst recht nicht, wie viele Anläufe ich gebraucht hab, um über den Zaun zu kommen, um auf die Bahngleise zu gelangen. Immer wieder schrie ich hysterisch nach Chilli und bin zuerst auch noch in die falsche Richtung gelaufen, bis ich irgendwann dachte nein, soweit weg hast du das Quieken doch gar nicht mehr vernommen. Also rannte ich wieder in die andere Richtung und dann sah ich ein Bild, was ich NIIIEE vergessen werde, wovon ich in manchen Nächten noch bis heute träume und welches mir immer wieder aufs neue einen Schauer über den Rücken jagt.

Chilli lag in einer Blutlache, wie ich sie noch nie gesehen habe, sie pumpte und keuchte, röchelte nach Luft... dass ihre Pfoten und der Schwanz noch dran waren, konnte ich zwar sofort erkennen, aber alles was Hals und Kopf war, war über und über mit Blut verschmiert. Das eine Auge sah aus, als ob es jeden Moment raus fällt, ihre Schnauze sah komplett zerfetzt und aufgerissen auf.

Nach Schreien und dem ersten großen Schock, schoss mir durch den Kopf: Du musst sie von den Gleisen runter holen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Als ich unter ihren Kopf fasste, in Richtung Brust, versank meine Hand in einer einzigen Fleischwunde und wieder konnte ich nur schreien, heulen und einfach nix tun, weil ich Chilli so nicht zu fassen bekam und mich auch gar nicht mehr getraut hab sie überhaupt anzufassen…

Meine Oma hatte mein Schreien zum Glück vernommen und schickte meinen Opa los. Dieser kam dann bei mir an, war zwar ebenso entsetzt über Chilli ihren Zustand, sagte mir aber im Nachhinein, dass er sich nur noch dachte: wenn hier noch irgendwas zu machen ist, dann zum TA, Chilli erlösen und vor allen Dingen ruhig bleiben, für den Hund und für mich, weil ich selbst ja absolut hinüber war. Also gab er mir mit  ruhigen aber klaren Worten Anweisungen. Ich sollte zum Haus zurücklaufen und eine Decke und die Schubkarre holen. Während ich mich auf den Weg machte, informierte er meinen Dad, er solle SOFORT kommen und währenddessen den TA anrufen und kurz Bescheid geben, dass wir mit einem schwerstverletzten und vom Zug angefahrenen Hund kommen, vorausgesetzt wir schaffen es überhaupt noch bis in die Praxis…

Ich rannte mit der Decke und der Schubkarre zurück, schrie immer nur „Sie verblutet! Opa, ist sie schon tot!!?! Lebt sie noch? Bitte tu was und rette sie!!!“

Opa hielt zum Glück weiterhin tapfer durch, behielt die Nerven und sprach so gut es ging ruhig auf mich und Chilli ein. Wir hoben sie also auf die Decke und mussten sie durchs Gleisbett bis zur Schubkarre tragen und zwischenzeitlich immer mal wieder absetzen, weil meine Kräfte nachließen und meine Beine immer wieder unter mir wegsackten, als wollten sie meinen Körper nicht mehr tragen.

In der Schubkarre fuhren wir sie dann wieder vor in Richtung Haus und warteten auf meinen Dad, welcher vor verschlossener Bahnschranke stand und dies Chilli ihr Todesurteil gewesen wäre, hätte sie sich noch immer im Gleisbett befunden.
Ich rief selbst noch einmal beim TA an, heulte und schluchzte in mein Handy, dass sie uns entgegen kommen müssen, dass wir dringend Hilfe brauchten, dass Chilli verbluten oder ersticken würde, würde sie nicht schnellstens fachgerechte Hilfe bekommen. [Mittlerweile kann ich mit der Tierarzthelferin, welche damals am Telefon war und heute eine gute Freundin von mir ist, darüber lachen, denn sie konnte nicht ein Wort verstehen und ich muss absolut hinüber und durch den Wind gewesen sein.]

Nach für mich einer Ewigkeit kam mein Dad, mit meiner Mum auf dem Beifahrersitz dann endlich. Ich stieg gleich mit hinten zu Chilli in den Kofferraum rein, mittlerweile ein klein wenig gefasster, drückte meinen Kopf an Chilli ihren und sprach immerzu auf sie ein: „Du musst durchhalten! Du darfst mich jetzt nicht verlassen! Du musst kämpfen! Alles wird wieder gut!“

Meine Mum auf dem Beifahrersitz wiederholte immer wieder nur: „In einen Zug! Doch nicht in einen Zug! WARUM!?!“

Mein Dad ist gefahren wie noch nie, hat immer nur nach hinten zu mir gesagt: „Drück sie jetzt fest an dich, es kommt gleich wieder eine Kurve!“

Beim TA angekommen standen schon zwei Leute parat, welche Chilli auf die Trage legten und nach drinnen trugen. Um in die Behandlungsräume zu kommen, muss man durch den Wartebereich der Tierarztpraxis und ich es saßen noch die letzten Leute mit ihren Tieren von der Sprechstunde da und ich weiß nur noch, wie ich von einer Oma einen lauten Aufschrei vernahm. Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich ja zu diesem Zeitpunkt fast so schrecklich wie Chilli ausgesehen haben muss, da ich mich ja an sie gedrückt hatte und auch mein Gesicht über und über mit Blut verschmiert war.

Chilli wurde als allererstes an einen Schmerz- und Flüßigkeitstropf geschlossen. Die damalige Praktikantin [heute ausgelernte Tierarzthelferin und gute Freundin ;-) ] kümmerte sich um Chilli und mich, redete ruhig auf uns ein, tupfte Gesicht ein bisschen von dem Blut ab und half mir immer wieder beim Trinken, während die TA sagte, dass im Moment noch alles offen ist, denn unter diesem extremen Schockzustand könnte man Chilli nicht mal mehr in Narkose legen.

Da sie aber wussten, was Chilli für mich ist und wie viel sie mir bedeutet, durfte ich mit im Behandlungsraum bleiben, unter der Bedingung weiterhin so schön ruhig durchzuatmen und zu trinken, sonst hätten sie nämlich auch für mich einen Krankenwaagen rufen müssen.

Mein Dad hatte meinen Bruder zwischenzeitlich noch angerufen, ob er sich von Chilli verabschieden kommen möchte, sollten die TA nach dem Röntgen sagen, es wäre sinnvoller Chilli einzuschläfern, weil sie nie wieder ein glückliches Hundeleben führen könnte. Natürlich kam er, aber sagen konnte auch er bei ihrem Anblick nix, sondern sie nur sanft streicheln und küssen. Wenn wir heute darüber sprechen, sagt er immer er hat sich in Gedanken bereits von der Maus verabschiedet und hätte nie im Leben gedacht, dass er sie noch einmal so wie heute vor sich sieht. Ihm ist z.B. auch ihre komplett bis zum Knochen aufgeschlitzte linke Vorderpfote in Erinnerung und wie genau er den Knochen frei liegen sehen konnte, was mir so gar nicht in Erinnerung ist, hatte ich meinen Fokus wahrscheinlich immer nur auf ihr zertrümmertes und über und über mit Blut verschmiertes Gesicht gelegt…

Nach fast einer Stunde war Chilli dann endlich so stabil, dass angefangen werden konnte zu Röntgen und ihre aufklaffenden Wunden grob auszuspülen.

Während dieser Zeit hatte ich eine kleine Seelentrösterin auf meinem Schoß, nämlich die kleine Dackelhündin Blümchen der TA. Sie kringelte sich auf meinem Schoß zusammen und leckte mir immer wieder beruhigend über Hände und Arme.

Nachdem feststand, dass die TA versuchen wollten zu operieren und ihr eine Chance gaben, wurden wir nach Hause geschickt, konnten wir dort nichts mehr machen und wie lange sie operieren würden, konnten sie uns nicht sagen. Nur so viel, sie geben Bescheid, sobald sie die OP beendet haben und wir besprechen konnten, wie wir weiter verfahren.

Die Zeit Zuhause verging nicht, ich hatte endlich die Zeit zum Nachdenken und mir kamen neben Angst, den unbeschreiblichen Sorgen um Chilli und den Heulkrämpfen die Vorwürfe und Schuldgefühle, war ich doch dran schuld, wenn Chilli mit schon 5 Jahren sterben würde.

Gegen 20 Uhr haben wir die Tierarztpraxis verlassen, 23 Uhr hielten wir es nicht mehr aus und riefen an. Chilli war den Umständen entsprechend stabil, aber die OP noch lange nicht abgeschlossen, weil das Ausmaß an dem was gemacht und wieder zusammengenäht werden musste, nach der Säuberung der Wunden, erheblich größer war als anfangs gedacht.

Um 1 Uhr kam dann der Anruf, dass Chilli die OP gut überstanden hätte die Nacht aber entschied, ob sie überlebte oder ob noch Nachblutungen auftraten.

Am nächsten Morgen um 7 Uhr erhielten wir den Anruf, dass Chilli schon ihre ersten Aufstehversuche gemacht und wir sie gerne besuchen kommen könnten und etwas von ihrem Barf püriert mitbringen sollten.

Als wir ankamen lag sie vor Erschöpfung wieder, sie sah aufgrund der ganzen Schwellungen und Abschürfungen nicht gut aus, aber tausendmal besser als das Bild, was ich am Abend zuvor von ihr auf den Bahngleisen hatte. Ihre Rute ging schon wieder ganz leicht und sie leckte mir erst meine Hand und dann legte sie ihr kleines zerschürftes und sehr, sehr geschwollenes Köpfchen auf meinen Schoß und schlief, aber wehe meine Hand ließ mal für eine Sekunde los, schon war sie wieder munter.

Um 11 Uhr mussten wir die Praxis erst einmal wieder verlassen, da Sprechstunde war. Mein Bruder und ich waren gerade wieder Zuhause angekommen, als die Praxis anrief und sagte wir sollen wenn möglich noch einmal vorbei kommen, da Chilli raus wollte. Also machten wir wieder kehrt und auch unsere Oma fuhr diesmal mit. Chilli schleppte sich nach draußen, war komplett verwirrt und wusste eigentlich selbst nicht wohin sie wollte, nur immer von der Praxis weg. Nachdem wir sie dann wenigstens zum Sitzen in der Oktobersonne überzeugen konnten, war ich mir plötzlich für einen kurzen Moment nicht mehr sicher, ob wir am Vortag die richtige Entscheidung getroffen hatten… Ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber Chilli wirkte komplett verwirrt, ihre Augen absolut leer und so gar nicht, wie ich sie kannte... Sie erneut in der Praxis zurückzulassen und wieder nach Hause zu fahren, war Horror.

Für Chilli aber war dies wahrscheinlich noch einmal genau der Knackpunkt, in welchem sie sich komplett und mit aller Kraft und Zielstrebigkeit für das Leben entschieden hat, denn ab Mittag übte sie dann weiter fleißig das selbstständige Aufstehen und ohne das ihr jemand Anschub und Halt mit einem Handtuch unter ihrem Bauch geben musste. Am Abend kam sie uns beim Betreten der Praxis schon sicheren Schrittes und wieder mit ein klein wenig Glanz und Ausdruck in den Augen entgegen und wir durften sie mit nach Hause nehmen, denn unsere Haustierärzte sagten gleich: wenn Chilli sich wieder regenerierte, dann Zuhause in ihrer gewohnten Umgebung und bei ihren Lieblingsmenschen, die sie lieben und für sie da sind. Eine Verlegung in eine Uniklinik kam also nicht mehr in Frage.


Die folgenden Wochen wurden hart, aber Chilli ist eben eine absolute Kämpferin, welche sich nicht eine Minute aufgegeben hat. Medikamente bekam sie mehrmals täglich, auch in der Nacht. Ihr Futter pürierte ich ihr und nach anfänglichen Schwierigkeiten [aufgrund der gespaltenen Zunge, welche zwar vernäht wurde, aber wir wissen ja selbst, wie furchtbar es dann ist zu essen oder zu trinken] ging das auch gut. Zwar durfte man kein Augenmerk auf Tischmanieren legen, denn es gab oftmals eine große Sauerrei, aber das war alles egal, solange sie ihr Futter nahm und schnell haben wir eine Technik entwickelt, welche recht gut funktionierte. Ich formte ihren kompletten Barfpapp in kleine runde Kugeln, welche ich ihr seitlich in die Schnuti drückte und welche sie entweder sofort schluckte, oder eben ab und an schon wieder versuchte leichte Kaubewegungen durchzuführen, woraufhin ein wenig Papp rechts und links wieder hinaus fiel. Das Trinken ging erstaunlich gut und ich musste auch nix mit einem Trichter oder einer Flasche zuführen. Ich machte ihr das Wasser immer noch einmal ganz frisch und kalt, sobald sie sich vor ihren Wassernapf stellte und wahrscheinlich tat ihr dieses Art von Kühlung ihrer Zunge sogar gut. Aufgrund der harntreibenden Antibiotika und Schmerzmittel gingen wir mehrmals in der Nacht, meist gleich im Anschluss an ihre nächtliche Medikamentengabe, zu welcher sich auch meine Mum den Wecker stellte und mit nach unten kam, raus auf die Wiese. Da ich in dieser Zeit mit zu ihr nach unten ins Erdgeschoss des Hauses zog und auch dort schlief, denn Treppen steigen war erst einmal gestrichen, achtete ich auf noch so kleine Veränderungen ihrer Atmung und Bewegungen in der Nacht.   

Stützen mussten wir sie ab dem zweiten Tag nicht mehr und aller zwei Tage ging es zum TA zum Verbandwechsel mit Wundkontrolle.


Das Bild zeigt Chilli ihre linke Hals-/ Übergang Brust- Seite, welche mit 37 Klammern getackert werden musste.

Hier die linke Vorderpfote, welche bis auf den Knochen aufgeschlitzt war und mit 22 Klammern wieder zusammen getackert wurde.

Da die Geschichte für einen Blogbeitrag viel zu viel ist, hab ich sie aufgeteilt und schon am Mittwoch erfahrt ihr, wie es weiter ging und was wir noch alles so beachten und behandeln lassen mussten. Wer es bis dahin so gar nicht aushält, kann ja gerne schon einmal bei Ricarda und Lilly Und dann kam Lilly auf dem Blog die Kurzfassung dazu lesen, denn hier hatten wir bereits im vergangenen Sommer schon einmal darüber berichtet. ;-)  

Alle Bilder dieses Beitrages sind mit dem IPhone entstanden und es sind auch nicht sonderlich viele, da wir in dieser schweren Zeit einfach mit keiner Silbe daran gedacht haben, in regelmäßigen Abstanden Bilder der Genesung zu schießen, sondern es sind Bilder, welche für unsere engsten Freunde und Familie entstanden sind [um sie über Whats App zu verschicken und immer auf dem Laufenden zu halten], welche Tag für Tag nach Chilli gefragt, allerliebste Genesungswünsche geschickt und uns ganz lieb unterstützt haben. Auch hier möchten wir dafür schon einmal DANKE sagen!!!